Helga lächelte. „Nein, das stimmt. Das muß die Hausmutter selbst tun. Ich hoffe, daß du dich darüber freust. Und meine Aufgabe ist es, dir die Nachrichten zu überbringen.“
„Es sollte mich freuen, wenn es gute Nachrichten sind“, sagte der Mönch. Doch aus der Miene und der Unruhe der Hausherrin meinte er zu lesen, daß sie nicht gut waren.
Mittwoch, 15. April 2026
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2. Kapitel: Helga (7)
Der Mönch hatte schon lange Braten und Wein gerochen, dem jedoch keine Beachtung geschenkt. Es war nichts Neues auf Grund, daß es nach gutem...
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Und in gewisser Hinsicht konnte man auch sie beide zu den Frauen zählen. Steinn war ein gebrechlicher alter Mann und tat nichts anderes, als...
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Er wußte genau, daß es die Fleischeslust war, von dem die Heiligen in ihren Legenden erzählten, Begehren, das er versprochen hatte, mit der ...
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Der Mönch war ein Mann um die Dreißig, kräftig, etwas dicklich, glatt rasiert und mit Tonsur. Er war faul und weinerlich, mit weichen schnee...
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